• Reportage des Monats
  • Interviews
  • News und Trends
  • Deutschland
  • Schweiz
  • Österreich
  • Weltweit
  • Wanderhotels

Online Magazin Wanderbares Deutschland

Logo Sehnsucht deutschlandKöstliches Deutschland

Deutschland ist reich an regionalen Spezialitäten. Einige werden überregional geliebt, andere sind außerhalb ihrer Herkunftsregion unbekannt. Wanderbares Deutschland hat in Kooperation mit seinem Medienpartner Sehnsucht Deutschland passend zu einigen der schönsten deutschen Wandergebiete – die interessantesten Spezialitäten zusammengestellt. Sie werden erstaunt sein, wie bunt es auf Deutschlands Tellern zugeht!

weiterlesen...

Home
(Fern-) Wandern in Europa

Das „Lexikon“ (Fern-)Wandern in Europa

 

Europa ist Weitwanderers Paradies. Vom Nordkap bis zur Stiefelspitze Italiens, vom Bosporus bis zur galizischen Landspitze ziehen sich Wanderwege wie ein Spinnennetz über den Kontinent und lassen keine Wünsche offen. Folgend haben wir eine kleine, bisher unvollständige Auswahl frei nach unserem Empfinden getroffen, die nur einige der europäischen Weitwanderwege vorstellt.

 

Klicken Sie auf die Karten und Bilder, um eine vergrößerte Anzeige zu erhalten.

 

 

 

 

 

NORWEGEN

norwegenDas Land der Fjorde und Berge, der weiten Hochflächen und wilden Täler bietet nicht nur Bergsteigern und Gipfelaspiranten unendlich viele Möglichkeiten zum Wandern. Wenngleich auch durchgehend markierte Fernwege nicht in der Art existieren, wie man es aus Mitteleuropa kennt, so lassen sich doch Mehrtagestouren zusammenstellen, die in dieser Art durchaus zu Klassikern geworden sind. Hüttentouren in Norwegen sind harte Wanderungen durch oftmals menschenleere Gebiete und zu unbewirtschafteten Hütten fernab jeder Zivilisation. Wer hier wandert, der kann wandern.

 

HARDANGERVIDDA NORD – SÜD

Die Hardangervidda ist, nach zwei geschützten Arealen auf Spitzbergen, der drittgrößte Nationalpark in Norwegen und besticht durch Ihre scheinbar endlosen Weiten. Die gewaltigen Wasserfälle an den Plateaurändern, wilde Rentierherden und der eigenwillig geformte Harteigen im Zentrum der Hochfläche sind die Höhepunkte der Durchquerung von Nord nach Süd.

Finse – Hedlo – Haukeliseter

7 Tagesetappen zwischen 5 und 8 Stunden raues Berghochland fernab der Zivilisation, teilweise unbewirtschaftete Selbstversorgerhütten.
Information: DNT-
www.turistforeningen.no

Norwgen karte

 

JOTUNHEIMEN WEST – OST

jotunheimenGanz anders als die zuvor beschriebene Wanderung präsentiert sich die Durchquerung der Berge Jotunheimens. Keine Hochplateaus prägen das Bild, sondern eisgepanzerte Hochgebirgsgipfel, tiefe Täler und atemberaubende Fernblicke. Anders als auf der Hardangervidda hat man auch weniger das Gefühl wirklich alleine zu sein, was auch von den durchweg bewirtschafteten Tageszielen ausgeht. Zudem liegen im „Heim der Riesen“ für geübte Wanderer auch noch die höchsten Gipfelziele Skandinaviens am Weg.

Turtagrø – Leirvassbu – Spitterstulen – Gjendesheim

6 bis 7 Tagesetappen ohne Gipfelbesteigungen, durchweg bewirtschaftete Privat- oder DNT-Hütten.
Information: DNT-
www.turistforeningen.no

 

 

 

SCHWEDEN

fernwandern europaSchweden ist das Land der großen Weite. Bis zum Horizont reichende Nadelwälder und Hochmoore prägen einen Großteil des Landes. Den überwiegend flachen Süden durchziehen zwei Europawege. Der schwedische Abschnitt des E1 beginnt in dem Hafenstädtchen Varberg und führt bis Grövelsjön an der Grenze zu Norwegen. Der E6 hat seinen Anfang in Malmö und endet nach 1.400 Kilometern bei Stockholm, um über den Bottnischen Meerbusen Finnland anzusteuern.

 

KUNGSLEDEN – DER KÖNIGSWEG

Von der Bergstation Abisko in Lappland führt der Kungsleden in zwei unabhängigen Teilstücken bis Sälen in den Bergen Dalarnas. Bestimmen anfangs noch die hohen Berge der Nationalparks von Abisko und Sarek das Landschaftsbild, wird die Natur nach Süden hin „zahmer“. Dass Schweden darunter etwas anderes verstehen, zeigt sich an unzähligen Bach- und Flussdurchquerungen sowie dem weiten, oft menschenleeren Fjell.
Abisko - Hemavan / Storlien – Sälen
440 Kilometer / 350 Kilometer, Markierung mit roten Ringen und Steinmännchen in Sichtabstand.
Meist gut ausgebauter Weg, zum Teil mit Holzplanken ausgelegt und mit Brücken versehen.
Information: STF - www.stfturist.se

schweden karte 

 

 

 

FINNLAND

finnlandFinnland hat mehr Wald als jedes andere Land in Europa – fast zwei Drittel des Landes sind von weiten Laub- und Nadelwäldern bedeckt. Kein Wunder, dass die Finnen naturverrückt sind. Jede Gelegenheit wird genutzt um draußen unterwegs zu sein, sei es mit dem Rad, dem Kanu oder zu Fuß. Intensive Erlebnisse in der finnischen Landschaft, mit Flora und Fauna, sind auf ausgedehnten Wanderungen fast garantiert.

 

KARHUNKIERROS TRAIL – DIE BÄRENRUNDE

Es gibt in Finnland zwei „Bärenwege“. Im Osten des Landes führt der 133 Kilometer lange „Bärenpfad“ durch die Wälder Kareliens, während die weitaus bekanntere, beliebtere und auch landschaftlich anspruchsvollere „Bärenrunde“ auf rund 80 Kilometer durch den Nationalpark Oulanka vor den Toren der Ferienzentren und Wintersportmetropolen Kuusamo und Salla führt. Die schönste Zeit zum Wandern ist im Spätsommer, wenn erste Nachtfröste die Farben aufleuchten lassen.

Hautajärvi Visitor Centre – Juuma – Rukatunturi Fell

80 Kilometer, 4 Etappen, Markierung mit orangefarbenen Punkten an Bäumen. Meist gut ausgebauter Weg, zum Teil mit Holzplanken ausgelegt und mit Stegen sowie Hängebrücken versehen.
Information:
www.outdoors.fi

 

HETTA – PALLAS – FINNLANDS RAUE BERGWELT

Im Nordwesten, nahe der Grenze zu Schweden und Norwegen, wird Finnland richtig gebirgig. Zwar sind selbst die höchsten Gipfel kaum über 1.000 Meter hoch, wirken aber deutlich mächtiger als man es in dieser Höhenlage erwarten würde. Eine der bevorzugten Wanderregionen Lapplands ist der Pallas-Yllästunturi Nationalpark, durch den schon seit über 70 Jahren der Hetta-Pallas Hiking Trail zieht. Nur 55 Kilometer lang, verlangt er seinen Begehern doch einiges ab.

Hetta - Hannukuru – Pallastunturi Visitor Centre

55 Kilometer, 3 bis 4 Etappen, Markierung mit Pfeilen und Stangen. Meist gut sichtbarer Weg, nach Regenfällen zum Teil sehr morastig. Auch als markierte Ski- und Schneeschuhtour sehr beliebt.
Information:
www.outdoors.fi

finnland 

 

 

 

ENGLAND

englandDie (fast) alle Fernwege und Wanderregionen des Königreichs verbindende Achse ist der Pennine Way zwischen den Borderlands an der englisch-schottischen Grenze und dem Peak District im Süden, jener atemberaubend schönen Naturinsel zwischen den Ballungszentren von Manchester und Sheffield.

PENNINE WAY – DER ROTE FADEN

Mit Ausnahme des Lake Districts durchläuft der Pennine Way alle wichtigen Gebirgsgruppen und Wanderregionen Englands von Nord nach Süd. Von den Cheviot Hills und den Borderlands geht es stets südwärts durch Northumberland zum Hadruian Wall. Weiter über den gesamten Kamm des Penninischen Gebirges zu den „rolling hills“ der Yorkeshire Dales und bis zu den mit Heide bewachsenen Hochflächen im Peak District.
Edale – Malham – Middleton – Kirk Yetholm
430 Kilometer, Markierung mit Schildern, meist gut sichtbarer Weg. Ausreichende Unterkünfte am Weg, Gepäcktransport kann gebucht werden unter z.B.
www.sherpavan.com.

Information: www.nationaltrail.co.uk

england karte 

 

 

 

WALES

Kleines grünes Land im stürmischen Westen Großbritanniens. Für viele ist Wales nur Transitland auf dem Weg zu den Fährhäfen nach Irland. Wer achtlos durchfährt ist aber selbst Schuld. Wales ist ein fantastisches Wanderland und geizt auch nicht mit großartigen Gipfelzielen, etwa im Snowdon Nationalpark, wo die höchsten Berge der Insel außerhalb der Schottischen Highlands aufragen.

 

PEMBROKESHIRE COAST NATIONAL TRAIL

Dem Meer ganz nah sind Wanderer auf einem der schönsten Fernwege in Großbritannien. Immer hart an der wild-rauen Küste im Südwesten von Wales kurvt der Pembrokeshire Coast Trail entlang atemberaubender Klippen, steuert stolze Burgen und Schlösser an und verleitet trotz – oder gerade wegen – seiner Länge immer wieder zum Verweilen und aufs Meer hinaus blicken.
Cardigan – St. Davids – Pembroke –Tenby
300 Kilometer, Markierung mit Schildern, stets sichtbarer Weg. Einige kurze aber giftige An- und Abstiege, Gepäcktransport kann gebucht werden.
Information:
www.walking.visitwales.com

wales karte 

 

 

 

IRLAND

irlandDie grüne Insel Irland rückt mehr und mehr in die Gunst deutscher Urlauber. Herrliche Landschaften, großartige Kulturbauten, guter Whiskey, trotz allen Unkenrufen gutes Essen und bestens unterhaltene Wanderwege machen neugierig, den langen Weg in Kauf zu nehmen und zwischen Donegal und Kerry einfach einmal die Stiefel zu schnüren und los zu laufen.

 

THE KERRY WAY – WALKING IRELAND

Mit seiner auf 215 Kilometer markierten Strecke ist der Kerry Way der längste Fernweg der Insel und umrundet dabei die wildromantische Landschaft der Iveragh Halbinsel westlich des quirligen Ferienstädtchen Killarney. Ganz unterschiedliche Landschaften werden auf der Runde durchwandert, ohne dass die höchsten Berge Irlands dabei in den Vordergrund rücken – der Kerry Way ist etwas für reine Wanderer.
Killarney – Waterville – Kenmare – Killarney
215 Kilometer, deutlich mit Schildern markiert. Stets gut erkennbarer Weg, ausreichend Unterkünfte am Weg.
Information: www.kerryway.net

 

 

 

BELGIEN

Belgien ist wie der große Nachbar Frankreich mit einem dichten Netz von Wanderwegen durchzogen, die auch hier mit dem Kürzel GR und der entsprechenden Nummer versehen sind. Oftmals greifen beide Wegenetze ineinander über, was auch für die deutsch-belgische Grenzregion im Naturpark Eifel-Ardennen gilt.

GR14 – SENTIER DE L’ARDENNE

Einmal quer durch die Ardennen, von Nord nach Süd. Der Sentier de l’Ardenne beginnt im Städtchen Malmédy an den Hängen des Hohen Venn und durchwandert den kompletten Südosten Belgiens bis zur wuchtigen Burganlage von Bouillon im Tal der Semoy, nahe der französischen Grenze. Dort findet er seine Fortsetzung bis Sedan und weiter bis vor die Tore von Paris.
Malmédy - Trois-Ponts - Lierneux - La Roche - Bouillon
215 Kilometer, deutlich mit Schildern markiert. Stets gut erkennbarer Weg, ausreichend Unterkünfte am Weg.
Information:
www.grsentiers.org

 

belgien karte 

 

 

 

POLEN / TSCHECHIEN

Polen und Tschechien haben vielfältige Wandergebiete. Die Masuren sind neben der Hohen Tatra und dem Riesengebirge sicher die bekannteste Ferienregion Polens, während auf tschechischer Seite vor allem neben ebenfalls dem Riesengebirge das Erzgebirge und der Böhmerwald hoch in der Gunst der Wanderer stehen.

KAMMWEG – EUROPAWEG 3

Der Kammweg entlang der Bergkämme von Elstergebirge, Erzgebirge, Böhmischer Schweiz, Lausitzer Gebirge, Jeschkengebirge, Iser- und Riesengebirge, Glatzer Schneegebirge und Altvatergebirge wurde bereits 1904 als durchgehender Fernwanderweg eröffnet. Seit 1990 ist auf weiten Teilen der historischen Wegstrecke der Europäische Fernwanderweg (E3) neu markiert.
Schmilka/Hfiensko – Harrachov-Nov˘ Svût – Boboszów
435 Kilometer, deutlich mit Schildern markiert. Tschechisch-polnischer Abschnitt des E3 vom Elbsandsteingebirge bis zum Schneeberg. Ausreichend Unterkünfte am Weg.
Information: www.era-ewv-ferp.com

polen karte 

 

 

 

SLOWENIEN

Das kleine Land Slowenien bietet Wanderern rund 12.000 Kilometer markierte Wanderwege. Die bunte Palette reicht von schwierigen Hochgebirgstouren am Trigalv über waldreiche Mittelgebirgstouren bis zu eindrucksvollen Wanderungen über und unter der Erde im slowenischen Karst. Vier Weitwanderwege durchziehen das Land. Die Europäischen Fernwege 6 und 7, die Via Alpina und der Slowenische Höhenweg.

DER SLOWENISCHE HÖHENWEG

Der wichtigste Höhen- und Mittelgebirgsweg Sloweniens lässt Trekkerherzen höher schlagen. Vom Waldgebirge Pohorje nahe Maribor überquert der Slowenische Höhenweg alle bedeutenden Gebirgslandschaften, besteigt Karawankengipfel, stattet dem majestätischen Triglavmassiv einen Besuch ab und endet nach stolzen 500 Kilometern im Hafenstädtchen PortoroÏ an der Adriaküste.
Maribor – Jesenice – Idrija – PortoroÏ
500 Kilometer, deutlich mit roten-weißen Kreisen markiert. Zum Teil hochalpine Passagen, besonders in den Karawanken und am Triglav. Unterkünfte am Weg.
Information: www.pzs.de

slowenien karte 

 

 

 

 

ITALIEN

Viele Wanderurlauber beschränken sich für Wanderreisen in Italien auf die nördlichen Regionen, insbesondere die Alpen. Italienkenner fahren dagegen weiter nach Süden, erkunden die herrlichen Wege auf den Bergrücken der Appenninen, durchstreifen Umbrien, das grüne Herz Italiens, oder klettern auf die stolzen Gipfel der Abruzzen.

TRATO APPENNINICO UMBRO

Welch ein Traumweg. Wer im großartigen Kulturstädtchen Gubbio im Norden Umbriens aufbricht, um nach einer guten Wanderwoche in Castellucio, dem Dorf über den Wolken anzukommen, der findet wahre Erfüllung. Alpinistisch Versierte hängen noch einen Tag dran und stürmen auf den wuchtig über dem Piano Grande aufragenden Monte Vettore, um an der windumwehten Forca die Presta am Ziel aller Wünsche zu sein.
(Gubbio –) Scheggia – Colfiorito – Castellucio (– Forca die Presta)
145 Kilometer, mitunter undeutlich mit roten Punkten markiert, zum Teil parallel zum Sentiero Italia. Einige alpine Passagen am Monte Cucco und in den Monti Sibillini. Nicht an allen Etappenorten gibt es Unterkünfte!
Information: www.regione.umbria.it

italien karte

 

ALTA VIA VAL DI SUSA

Westlich von Turin öffnet sich breit und verführerisch das Val di Susa, eingerahmt von himmelstrebenden Bergen. Die Olympischen Spiele haben das schon von den Römern genutzte Transittal weltweit berühmt gemacht – trotzdem finden sich stille Ecken – sowieso auf der Alta Via Val di Susa, dem hochalpinen Wanderweg der Superlative. Am höchsten Wallfahrtsort Europas toppt die Route am 3.538 Meter hohen Rocciamelone.
Bardonecchia - Col de Clapier – Rocciamelone – Colle de Lys
10 bis 14 Etappen, atemberaubender Höhenweg bis in alpine Zonen. Nur für trittsichere, erfahrene und entsprechend ausgerüstete Bergwanderer geeignet. Durchgehend markiert, Unterkünfte am Weg.
Information: www.fernwege.de

 

 

 

SCHWEIZ

Für viele ist die Schweiz das Wanderland schlechthin. Faszinierende Landschaften, atemberaubende Panoramen auf eisgepanzerte 4.000er. Tosende Wasserfälle, heimelige Almen, gemütliche „Beizilis“ und genug Platz auch für außeralpine Unternehmungen, sei es auf den Höhen der Jurakette, in den sanften Waldbergen im Mittelland oder in den unergründlichen Tobeln im Ostschweizer Tösstal sowie im lieblichen Toggenburg zu Füßen des Säntis.

ALPENPASSROUTE

Die Alpenpassroute durchquert die  Schweiz von Sargans nach Montreux, vom St. Galler Rheintal an den Genfersee, von Ost nach West. Viele bekannte Passübergänge liegen am Weg: Klausenpass, Surenenpass, Große und Kleine Scheidegg, Hahnenmoospass, und Col des Mosses. Einige Passagen der langen und anspruchsvollen Route sind zum Teil nur auf ausgesetzten Steigen und durch steile Geröllhalden zu erreichen, was dem Weg eine durchaus alpine Note verleiht. Von Sargans bis Adelboden führt die Route auf der grünen Variante der Via Alpina.
Sargans – Altdorf – Grindelwald – Adelboden – Montreux.
340 Kilometer, 18.000 Höhenmeter (!), alpine Etappenwanderung mit allen Freuden und Gefahren, jedoch technisch nicht gefährlich. Ausreichende Unterkünfte am Weg, markiert mit gelben Schildern und rot-weißen Strichen.
Information:
www.wandersite.ch

schweiz alpenpassroute 

 

 

TRANS SWISS TRAIL 1 – VOM JURA INS TESSIN

Nachdem die Schweiz auf der Alpenpassroute von Ost nach West durchquert wurde, liegt es nahe, dies auch einmal von Nord nach Süd zu versuchen. Idealer Weg dazu ist der Trans Swiss Trail 1 vom Jura durch das Emmental und über den Gotthardpass bis ins Tessin. Ganz unterschiedliche Landschaften, Kulturräume und Sehenswürdigkeiten machen deutlich, wie vielfältig das Wanderland Schweiz ist.
Porrentruy – Bern – Gotthardpass – Chiasso
512 Kilometer auf 30 Etappen, Etappenwanderung in zum Teil alpinem Gelände, aber nie schwierig. Ausreichend Unterkünfte am Weg. Markierung mit gelben Schildern und rot-weißen Strichen.
Information und Buchung:
www.swisstrails.ch

schweiz swiss trail karte 

 
public press
public press
Top Mountain Tours